13 Rauhnacht-Tipps 

Hallo geliebte Rauhnacht Freunde,

die Rauhnächte stehen vor der Tür und bevor wir uns ganz dieser wundervollen Zeit hingeben, möchte ich dir gerne noch 13 kleine Tipps mitgeben, damit die Zeit so entspannt und schön wie möglich für dich wird.

  1. Nimm den Druck raus

Sicherlich kennst du das, wenn etwas sehr selten oder nur einmal im Jahr stattfindet, dann soll es auch wirklich besonders und außergewöhnlich sein. Der Hochzeitstag, der Geburtstag, das Weihnachtsfest und ja, auch die Rauhnächte. Und hier besteht dann schnell die Gefahr, dass wir innerlich zu viel Druck aufbauen, der uns darin hindert uns dem Ereignis selbst offen und unvoreingenommen zu begegnen.

Daher: nimm den Druck raus. Ja, es ist eine besondere Zeit und sie kann perfekt sein, muss aber nicht. Alle soll richtig sein, aber gerade bei den Rauhnächten gibt  es kein „richtig“ oder „falsch“. Und ja, ich biete einen Kurs an und viele andere bieten einen an. Und es gibt Bücher (so wie meins) und das ist toll. Aber letztendlich gibt es nur eins was du brauchst für die Rauhnächte: dich selbst und deine Bereitschaft in dein eigenes Sein hinein zu tauchen. Fertig.

Und wenn du es nicht schaffst ein Yule-Ritual zu machen, dann schaffst du es nicht. Fertig. Wenn du von 13 Nächten nur 5 mal was aufschreibst, dann ist das so. Deswegen hast du nichts falsch gemacht. Du hast es so gemacht, wie es für dieses Mal passend war. Nimm den Druck raus und schon werden die Rauhnächte viel netter, lustiger, spannender und vor allem leichter.

  1. Rauhnächte sind mehr als Träume in der Nacht

Ja, obwohl der Name „Rauhnächte“ die Nacht betont, bedeutet es nicht, dass es „nur“ um die Nächte und deine Träume geht. Die Rauhnächte sind eine Zeitspanne deren Höhepunkt sozusagen die 13 Nächte ab der Wintersonnenwende sind. Aber ihre Wirkung beginnt häufig schon eine geraume Zeit vor dem 21. Dezember und läuft auch im Januar langsam wieder aus und endet nicht abrupt.  

Diese Zeitspanne ist eine Einladung der stillen Einkehr in sich selbst am Tage und in der Nacht. Die Tage sind genauso bedeutsam, wie die Nächte. In beiden liegen Erkenntnis und Eingebungen für uns als Geschenke bereit. Es ist eine Einladung für eine kleinen Moment während eines Jahreslaufes inne zu halten, durchzuatmen, leise zu werden und sich selbst zu lauschen.

Man ist vielleicht trotzdem noch überall dabei und doch ganz bei sich. Das ist das außergewöhnliche dieser Zeitspanne. Manchmal fühlt man sich auch am Tage ein wenig schlafwandlerisch, müde, der Verstand ist vielleicht nicht ganz so wach, wie sonst. Weil die Seele, das Intuitive, das Fließende, das Träumende in den Vordergrund kommt und für eine kleine Weile die Herrschaft übernimmt, damit wir uns selbst erkennen können.

  1. Gehe in das Gespräch mit dir selbst

Aus diesem träumerischen Sein ergibt sich dann auch dieser Tipp. In das Gespräch mit dir selbst zu gehen, ist eine Einladung dich zumindest in den 13 Rauhnacht-Tagen und Nächten in den Mittelpunkt zu stellen. Dich selbst zu beobachten, dich selbst wahrzunehmen. Wie du fühlst, wie du denkst, wie du sprichst, wie du handelst, was du dir ersehnst, wovon du träumst am Tage und in der Nacht, was du hoffst.

Daher bedeutet die Rauhnacht-Zeit auch nicht, dass wir uns von den anderen Menschen und Aktivitäten unbedingt abgrenzen müssen. Nein, es bedeutet, dass du dir selbst dabei zuschaust von innen nach außen und umgekehrt, wie du agierst mit anderen, wie du reagierst, auf was du anspringst, was dich triggert und was dich entspannen lässt.

Gerade in der Begegnung mit dem Außen können wir viele wertvolle Erkenntnisse über uns und unser sein erlangen. Aber die Rauhnächte laden dich ein, dich nicht im außen zu verlieren, sondern immer im Gespräch mit dir selbst zu bleiben. Stille Einkehr und Erkenntnis auch im äußerlichen Trubel.

  1. Wertschätze deine Eingebungen

Manchmal kommt während der Rauhnächte ganz viel, mal wenig, manchmal gefühlt auch gar nichts an Erkenntnis. Stimmt das? Ja, manchmal purzeln die Erkenntnisse nur so  auf einen ein, wie beim Domini Day, wo man einen Stein abschuppst und alles fängt an umzufallen bis es am Ende ein großartiges Bild ergibt.

Manchmal fallen nur ein paar Steine, aber das große Bild ist noch nicht zu erkennen und ja, manchmal passiert gar nichts. Gibt es auch. Gleichgültig wie, traue deinen Eingebungen, deinen Gefühlen, deinen Gedanken. Manchmal ist es wirr, manchmal klar oder chaotisch, verständlich oder merkwürdig. Alles ist möglich. Wichtig ist: versuche sie nicht einfach beiseite zu schieben oder gar als Blödsinn abzutun.

Auch wenn es freakig ist, abgedreht oder völlig schräg. Nimm es doch einfach mal so an. Vielleicht fühlst du die Anwesenheit von Engeln, vielleicht träumst du von deiner Sternenheimat, vielleicht redest du mit deinem Seelenpartner, der im Orbit auf dich wartet, vielleicht hast du das Gefühl, das Elfen in deinem zuhause sind.  Warum nicht? Anstatt es wegzuschieben, tauche noch mehr ein. Redet mit den Energien, die mit dir Kontakt aufnehmen.

Stelle Fragen und bleibe offen für Antworten.  Rauhnächte können freakig sein, sind sie nicht immer, aber sie können. Je nach dem was jetzt wichtig ist für dich zu erfahren. Je nach dem, welche Erkenntnisse jetzt an die Oberfläche kommen wollen. Wertschätze dich selbst und deine Wahrnehmungen.

  1. Schreibe auf, was da so kommt in den Rauhnächten

Wirklich ich lade dich ein, nimm dir diesen Punkt zu herzen. So oft denken wir: „Wow, was für eine Erkenntnis, das kann ich gar nicht vergessen!“ und schwupps hat der Alltagstrubel sie verschluckt. Gerade in den Rauhnächten bekommen wir gerne Namen, Mantras, Affirmationen usw. in unserem Träumen geschickt und wir können durch das Aufschreiben verhindern, dass diese wertvollen Eingebungen verloren gehen.

Wir dürfen eben auch mit den Geschenken von der anderen Seite wertschätzend und achtsam umgehen, z.B. in dem wir es aufschreiben. Manche Dinge, Eingebungen, Träume und Ereignisse verstehen wir auch erst eine geraume Zeit später. Dann ist es gut, wenn wir ein Büchlein haben, in dem wir blättern können, um es nachzulesen.

Und Aufschreiben hat noch einen anderen Bonuspunkt: es hilft uns manchmal in doch etwas verworrene, chaotische Träume Klarheit und Ordnung zu bringen, damit das Verständnis leichter stattfinden kann

  1. Habe den Mut deinen Träumen eine Bedeutung zu geben

In unseren Träumen begegnen wir sehr oft der Sprache der Symbole. Manche Symbole haben eine archetypische Bedeutung, damit meine ich, dass das gezeigte Traumsymbol für uns als Seelen-Kollektiv die gleiche Bedeutung hat. Nehmen wir ein Beispiel, damit es verständlicher wird.

Wenn du von einer Schlange träumst, die dich beißen will oder beißt, dann wäre hier die archetypische Bedeutung, dass die Zeit der Transformation für dich gekommen ist oder zeitnah kommen wird. Sprich, dass du eine Phase deines Seins abgeschlossen hast und eine neue Seins-Phase sich anschickt zu dir zu kommen. (das ist übrigens ein sehr, sehr schönes Symbol, auch wenn der Traum selbst einem schon manchmal Angst machen kann, begegnen wir ja hier dem Tod als transformatierende Kraft).

Aber nicht alle Symbole in unseren Träumen sind archetypisch, manche haben sie nur für dich eine besondere Bedeutung. Die Kunst ist es unterscheiden zu lernen. Nehmen wir noch mal die Schlange, die uns beißt im Traum.

Vielleicht fühlst du, dass das mit der Transformation irgendwie nicht stimmig für dich ist. Dann bist du eingeladen, dich innerlich auf die Suche nach der Bedeutung für deinen Traum zu machen. Eine Antwort, die dir kein Internet-Traum-Symbol Buch geben kann oder ein FB-Freund für dich deuten kann.

In der Arbeit mit unseren Träumen werden wir so selbst ein wenig wie ein Traum-Seelen-Detektiv auf der Suche nach der für uns sich stimmig anfühlenden Bedeutung. Wichtig: sei dir selbst möglichst immer ehrlich gegenüber.

  1. Finde deine Wahrheit

Wie schon geschrieben, die Rauhnächte sind eine Einladung der inneren, stillen Einkehr, um uns selbst zu erkennen. Letztendlich geht es darum, dass wir unsere eigene Wahrheit finden, darüber wer wir sind und wie wir das Leben erfahren wollen. Wir gehen in den Rauhnächten auf die Reise und stellen uns dem Prozess von „Wer war ich – wer bin ich- und wer möchte ich zukünftig sein“.

Und die Antworten auf diese Fragen, kann dir keiner von  Außen geben. Die kannst du nur selbst finden. Aber wieder: setze dich dabei nicht unter Druck. Nichts muss gleich perfekt sein. Wir dürfen tatsächlich unsere Wahrheit dem Stand unserer Erkenntnis und eigenen inneren Erleuchtung anpassen.

Das, was sich gestern noch komplett stimmig für uns anfühlte, kann heute schon völliger Blödsinn sein. Dann dürfen wir das auch loslassen und uns neu definieren, wieder und wieder. Das ist die Reise der Seele im Selbst-Erkenntnis-Prozess.

  1. Es gibt nicht die einzig wahre Art den Rauhnächten zu begegnen

Wenn du dich umschaust, begegnest du vielen Arten, wie man die Rauhnächte feiern kann. Die einen fangen am 21. Dezember an, die anderen am 24. Dezember. Die einen schreiben jede Nacht einen Wunsch auf, die anderen orakeln für die kommenden 12 Monate. Rauhnächte sind Tradition, sind Überlieferung und ja sind auch Channeling und ein Sich-Wieder-Erinnern und Wieder-Erwachen.

Und du darfst ausprobieren, versuchen, verändern, bis du deine ganz eigene Tradition daraus entwickelst, die sich auch immer wieder verändern darf. Du bist frei. Die anderen sind frei. Wenn du meinen online Kurs buchst oder mit meinem Rauhnacht-Buch arbeitest, wirst du wieder eine andere Art kennen lernen.

Für mich sind die Rauhnächte eben viel, viel mehr als 13 Wünsche oder eine Vorschau auf die kommenden 12 Monate. Für mich sind sie eine kostbare Zeit, die mir Seelen-Einblicke und –Erkenntnisse schenkt auf dem Weg der Einweihung. Auf dem Weg der Selbst-Entwicklung. 

Mit jedem Jahr werden die Rauhnächte intensiver und gehen noch eine Schicht tiefer. Daher lass dich inspirieren, lerne, probiere aus und daraus entwickelst du dann deinen einzigartigen Weg durch die Rauhnacht-Zeit

  1. Sei nachsichtig mit deiner Umwelt

Es ist selten, dass die ganze Familie bewusst durch die Rauhnacht-Zeit wandert. In der Regel, wirst du feststellen, gehst du alleine. Das bedeutet aber auch, dass man sich manchmal in der Rauhnacht-Zeit auch allein fühlt. Die anderen ticken einfach weiter, während man selbst für eine kurze Zeit aussteigt aus dem Alltagstrott.

Daher kann es gut sein, dass deine Umwelt mit deinem Seelen-Prozess nicht wirklich etwas anfangen kann. (schon gar nicht, wenn du von Engeln, Feen, Elfen, Seele usw. sprichst). Es kann sein, dass deine Beziehung zu anderen Menschen verschoben wirkt und sich nicht mehr passend anfühlt.

Das gilt aber häufig nur für die „kurze“ Zeit der Rauhnächte. Daher sei ruhig nachsichtig mit deiner Umwelt. Die Rauhnäcthe sind nun mal ein innerer Prozess, ein Selbst-Erkenntnis-Weg und ja, der ist häufig eher einsam, alleine und für sich selbst. Daran ist ja nichts Verwerfliches.

  1. Vertraue dir selbst

Aber gerade, wenn man „alleine“ sich auf den Weg der Erkenntnis macht, gleichgültig ob es nun in der Rauhnacht-Zeit ist oder ganz allgemein, kann es passieren, dass man sich schnell verunsichern lässt von den Menschen die einen umgeben. Seele, Seelen-Arbeit, Engel usw werden dann als „Spinnkram“ abgewertet.

Aus dem vorherrschenden Trott auszusteigen und einen anderen Weg zu beschreiten ist nicht immer leicht. Wichtig ist dabei, sich immer wieder auf sich selbst zu besinnen und sich selbst und den eigenen Gefühlen, Sehnsüchten und Wünschen, wie man die Lebenszeit erfahren möchte zu vertrauen.

Für die anderen muss es ja nicht passen, aber für dich. Die große Kunst ist hier wohl, sich nicht mehr verunsichern zu lassen von den Meinungen, Vorstellungen und dem Glauben der anderen, sondern deinen eigenen Weg zu finden und auch mutig zu gehen. Gerade hier können dir die Rauhnächte wundervolle Erkenntnisse und seelische Geschenke bringen.

  1. Finde und fließe in deinem Seelenrhyhtmus

Dieser Punkt schließt sich gleich am vorherigen an. Häufig versucht die Gesellschaft uns zu verkaufen „das macht man so und nicht anders“, „das gehört sich und das nicht“. Das Korsett, wie man zu funktionieren hat, kann sehr, sehr eng sein. Die Rauhnächte laden dich ein, dieses Korsett zu lockern, um es vielleicht irgendwann ganz abzuwerfen.

Die Einladung ist es, einzutauchen in deinen ganz eigenen Seelenrhythmus. Das bedeutet nicht, dass wir nun alles über Bord an guter Erziehung und Gemeinschaftsarbeit werfen. Aber das wir anfangen in Frage zu stellen. Wir müssen nicht so funktionieren, dass wir anderen gefallen.

Wichtig ist, dass du dir selbst gefällst. Dass es dir gut geht. Dass du dich in deinem eigenen Leben wohl fühlst und nicht mehr verrenkst, um es anderen oder „man“ recht zu machen.  Viele Dinge in unserem gesellschaftlichen Zusammenleben machen Sinn und sind gut. Aber ich möchte sie machen und leben, weil ich persönlich für mich entschieden habe, dass es gut ist für unser kollektives Sein und nicht weil „man“ es so macht.

Die Rauhnächte sind hier ein wahres Geschenk, um herauszufinden, wer man eigentlich ist und wer man sein möchte. Wie man seine kostbare Lebenszeit erfüllen möchte und wie nicht. So schwingen wir uns langsam ein in unseren ureigenen Seelenrhythmus – der uns frei macht und lebendig fühlen lässt.

  1. Sei offen für alles

Gerade die Rauhnächte sind eine Einladung aus einem geplanten, durch strukturierten Leben, ordentlichen, logischen, erklärbaren Lebenskonzept für einen kleinen Moment auszusteigen und die Schönheit der alles umfassenden Seele zu betrachten. Es darf auch mal anders kommen, als man es geplant hat. Es darf auch mal unlogisch sein und trotzdem richtig. Gedanken und Gefühle dürfen chaotisch sein und ihre ganz eigene Ordnung finden.

Jede Rauhnacht-Zeit ist einzigartig, weil sie sich wandelt, weil wir uns selbst wandeln. Es ist wichtig, möglichst wenige Erwartungen zu haben, wie die Rauhnächte sein sollen. Sondern sich hingeben, mit offenen Armen sich selbst und die kostbare innere Seelen-Welt empfangen und willkommen heißen.

Alles ist möglich – sei offen für die Botschaften, die jetzt zu dir kommen wollen, die jetzt wichtig für dich sind.

  1. Habe Spaß

Und all letztes: habe Spaß an den Rauhnächten. Ja, sie sind besonders, ja, meinetwegen auch heilig. Ja, sie sind stille Einkehr und Selbst-Erkenntnis. Aber Seelen-Arbeit, die Botschaften der Engel, aus der Sternenheimat, aus dem Seelen-Kollektiv, von der Feenwelt oder von wo auch immer dürfen uns erfreuen, dürfen uns leicht machen, dürfen uns so richtig Spaß machen.

Warum denn auch nicht. Seelen-Arbeit, Seelen-Entwicklung ist großartig. Mal ist es schwer, mal ist es leicht, mal echt steinig und dann ganz easy. Aber der Gang durch dir Rauhnächte ist ja kein Pflichtakt, den man jetzt meistern muss.

Es ist eigentlich wie 13 Tage Weihnachten. Jeder Tag, jede Nacht tragen ganz eigene Geschenke für dich. Ja, es sind Seelen-Geschenke, aber gerade deswegen so besonders wertvoll und schön.

Also hab Spaß mit deiner Seelenwelt, deiner Traumwelt, der Verrücktheit der normalen Welt, den schrägen Gesprächen, die man manchmal im Kreise der Familie führt – Erleuchtung darf Spaß machen, wir dürfen über uns selbst lachen und uns ehren für unsere eigene Seelenweg, den wir hier jeden Tag unseres Lebens mutig gehen.

Ich wünsche dir eine wundervolle Rauhnachtzeit

Bis bald, deine Jennifer

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