Traum-Botschaften verstehen lernen – eine kleine Übung

Hallo geliebte urvertrauen und seelenrauschen Freunde,

die Zeit in der wir uns jetzt befinden – Anfang Dezember bis ca. Mitte Januar – nenne ich persönlich die „Traumzeit“. Wir stehen kurz vor den Rauhnächten in denen die Träume einen ganz besonderen Stellenwert erhalten. Aber die Fühler der Rauhnächte reichen schon weit in den Dezember hinein und öffnen langsam unser Bewusstsein für die andere Seite. Und so schadet es auch nicht, wenn wir uns schon jetzt ein wenig mit der Traumarbeit anfreunden.

Heute möchte ich gerne mit euch eine kleine, aber sehr feine Übung teilen für Traumarbeit.

Ein wunderbares Mittel, wie unsere innere Seelenweisheit mit uns kommuniziert, sind unsere Träume.

Dabei sind nicht alle Träume gleich wichtig und gleich bedeutend. Aber vielleicht kennst du es auch, es gibt so Träume, die hängen irgendwie nach. Man wacht auf uns sieht noch Bilder aus dem Traum. Man wacht auf und fühlt, dass die Botschaft des Traumes noch nicht ganz klar ist. Eben noch nicht ganz im Bewusstsein angekommen ist. Aber innerlich weiß man, dass in diesem Traum noch etwas verborgen ist, was jetzt wichtig für einen sein könnte.

Und hier können wir in die aktive Traumarbeit gehen. Du für dich alleine oder aber auch wenn du mit Klienten arbeitest.

Je mehr wir Seelenarbeit betreiben, desto offener werden wir häufig auch in der Wahrnehmung unserer Träume. Und diese kleine Übung kann dir dabei helfen, noch mehr herauszufinden, was ein bestimmter Traum dir sagen möchte.

Ich nenne es mal „aktive Traumarbeit“. Wenn wir anfangen in die aktive Traumarbeit zu gehen, verändern bzw. erweitern wir mehr und mehr unsere Wahrnehmungskanäle. Es wird mit der Zeit immer leichter die eigenen Träume zu erinnern und auch sie deuten zu können. Unsere Intuition wird wacher und unsere „außersinnlichen“ Wahrnehmungen werden feiner. Damit meine ich, dass wir ein tieferes und schnelleres Gespür für die Energien in einem Raum oder von anderen Menschen bekommen, so wie unsere eigene Energie besser einschätzen können.

Und die Übung ist wirklich simpel. Okay fangen wir an.

Aktive Traumarbeit

Stell dir vor du wachst morgens auf – vielleicht vom Wecker mitten aus einem Traum heraus gerissen- und du fühlst, dass du noch nicht die Botschaft deines Traumes erfasst hast. Fetzen der Erinnerung hängen in unserem Gehirn fest, vielleicht gepaart mit bestimmten Gefühlen.

Und genau hier setzen wir an. Daher nicht sofort aus dem Bett springen, sondern dir noch 5 Minuten gönnen. Das, was vorher im Unbewussten geboren wurde, übernehmen wir jetzt aktiv in unser Bewusstsein. Damit meine ich: nimm die letzten Bilder, von denen du dich aus deinem „wichtigen“ Traum erinnern kannst, wenn möglich verbinde dich bewusst mit den Gefühlen die du hattest während des Traumes.

Halte deine Augen geschlossen und lasse die Bilder des Traumes noch mal vor deinen Inneren Augen entstehen. Du kannst es ein wenig damit vergleichen, als hättest du einen Film zurück gespult und drückst auf Start. Doch dieses Mal bist du wach. Du bist jetzt zum Detektiv geworden, der dem Trauminhalt und der Botschaft darin auf die Schliche kommen möchte.

Wenn du dich jetzt wieder mit deinem Traum verbindest, habe immer die Frage im Hinterkopf: „Was gibt es hier für mich zu erkennen?“- „Welche Botschaft möchte jetzt zu mir kommen?“ – „Was fühle ich und warum fühle ich es, wenn ich die Traumbilder sehe?“ – „Was denke ich und warum denke ich es, wenn ich mich mit meinen Traumbildern verbinde?“

Versuche ganz bewusst, Bilder aus deinem Traum wieder entstehen zu lassen, vielleicht kommen auch noch neue dazu. Es kann sein, dass du in den fünf Minuten in denen du diese aktive Traumarbeit machst, nicht sofort Antworten auf meine obigen Fragen findest.

Aber in dem du Bilder aus deinem „wichtigen“ Traum noch mal bewusst nach denkst, noch mal nach schaust, verankerst du sie in deiner Erinnerung. Und so kann es sein, dass du im Laufe des Tages – während der Arbeit, beim Putzen, Einkaufen, Autofahren, Fernsehen, plötzlich einen Lichtblitz der Erkenntnis bekommst, was der Traum dir vermitteln wollte.

Vielleicht braucht es auch ein paar Tage. Das ist okay. Vielleicht findest du auch zunächst keinen vernünftigen Zugang zu den Traumbotschaften dieses Traums. Auch in Ordnung. Wichtig ist, dass wir anfangen bewusst in die Traumarbeit zu gehen. Und je öfter wir das praktizieren, desto mehr Informationen aus dem Reich der nächtlichen Seele verstehen wir, empfangen wir und können diese für unseren Schöpfungsprozess nutzen.

Letztendlich geht es darum aktiv in die Traumarbeit zu gehen. Nichts anderes tun wir während der Rauhnächte. Wir sind jetzt auf der „Nacht-Seite“, der Traumseite. Das wird sich auch wieder wandeln im Laufe des Neuen Jahres, sobald wir wieder der Sonne entgegen gehen. Aber jetzt haben wir die Gelegenheit Geschenke aus unseren Träumen zu heben, um uns selbst mehr zu erkennen und um wichtige Botschaften von der anderen Seite zu empfangen.

Dich aktiv mit deinem Traum zu verbinden, kannst du übrigens immer machen. Es muss nicht gleich im Anschluss am Morgen sein. Du kannst dir Stichpunkte und Bilder aufschreiben und sobald du eine ruhige Minuten hast, nimmst du deine Notizen und lässt die Bilder noch mal vor deinen Inneren Augen entstehen, zusammen mit den obigen Fragen.

Diese Übung und das was du selbst mehr und mehr daraus entwickelst, ist übrigens ein hervorragender Einstieg ins lucide Träumen. Damit ist gemeint, dass man während man träumt, weiß, dass man sich gerade in einem Traum befindet.

Wenn man das erkennt, versetzt man sich selbst in die Lage schon während des Träumens nachzuspüren, was der Traum jetzt für eine Botschaft enthält und man kann sogar aktiv in die Traumgestaltung einsteigen und geht im Traum in ein aktives Gespräch mit dem Höheren Selbst, den Engeln, den Geistern, Seelen-Partnern, Seelenfamilie und noch vielem mehr. Je nach dem, wer sich gerade mit uns verbinden möchte.

Ich hoffe ich konnte dir mit diesem kleinen Impuls ein Tor öffnen, um deine Träume bewusster zu nehmen und zu verstehen. Und dran bleiben. Manchmal braucht es einfach seine Zeit, bis es klappt die Traumbilder wieder entstehen zu lassen, zu verstehen, zu imaginieren. Es ist ein wenig wie lesen lernen. Aber die Arbeit lohnt sich, weil wir so wichtige Botschaften von der anderen Seite verstehen lernen.

Ich wünsche dir eine wundervolle Traumarbeit. Eine wundervolle Reise zu deiner nächtlichen Seele und ihren Verbindungen.

Alles Liebe, deine Jennifer 

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